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Goldmund Muesli

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Ein Frühstück für die 2020er Jahre

Unsere gekeimten und schonend bei 42°C in Rohkostqualität gedörrten Bio-Müslis bieten klassischen Müslimischungen gegenüber vor allem zwei große Vorteile: Den deutlich höheren Nährstoffgehalt (bis zu 66% höher) und die deutlich bessere Verträglichkeit. Darüber hinaus wird sogar der Geschmack noch optimiert.

Warum gekeimt?

So genannte Antinährstoffe, mit denen sich die Pflanze vor Fressfeinden schützt, werden beim Keimvorgang abgebaut. Diese belasten unsere Verdauungsorgane und verhindern die Aufnahme wertvoller Nährstoffe in ungekeimten Saaten und Getreiden. 

Mineralien aber auch Eiweiße werden durch den Abbau von Enzymhemmern für unseren Körper besser verwertbar. 

Während des Keimprozesses entsteht das wichtige Verdauungsenzym Alpha-Amylase, welches die schwerverdaulichen, langkettigen Kohlenhydrate von Getreide spaltet, dadurch bleibt nach dem Essen unserer Müslis ein viel leichteres Körpergefühl zurück.

Darüber hinaus sind unsere Müslirohstoffe im Vergleich zu klassischen Bio-Müslis während des gesamten Verarbeitungsprozesses nie erhitzt worden, was auch vor dem Keimen bereits dazu geführt hat, dass alle Nährstoffe erhalten bleiben. 

Unsere Goldmund Kreation verfeinert die Basis mit zwei besonderen, goldgelben Früchten: getrocknete Maulbeeren bringen eine dezente, vollmundige Süße, getrocknete Physalis setzen einen angenehm sauren Kontrapunkt. 

 

    • Buchweizen (gekeimt und schonend gedörrt): Buchweizen erlebt derzeit einen richtigen Boom, denn er schmeckt wie ein Getreide, ist aber im botanischen Sinne keines und hat dadurch zahlreiche gesundheitliche Vorteile. Er gilt als vollständige Proteinquelle, da er alle essentiellen Aminosäuren enthält. Während der Keimung steigt der Vitalstoffgehalt des Körnchens, seine Mineralstoffe (Eisen, Magnesium, Zink etc.) erreichen eine höhere Bioverfügbarkeit und seine Proteine werden leicht verdaulich. Gekeimter Buchweizen ist besonders reich an Bioflavonoiden und Coenzym Q10. Er enthält alle Vitamine des B-Komplexes (ausser B12), Magnesium, Mangan und Selen sowie viele andere gesundheitsfördernde Bestandteile.

      Interessant: Der so genannte "Zehnte" – eine bis in die Neuzeit zahlbare Abgabe eines Zehntels der Ernte an den jeweiligen Grundherren – wurde nicht auf Buchweizen erhoben.

        • Haferflocken (gekeimt und schonen gedörrt): Wie beim Buchweizen auch werden durch den Keimvorgang der Nährstoffräuber Phytinsäure sowie jegliche Enzymhemmer abgebaut. Klassische Haferflocken sind hocherhitzt und belasten unseren Organismus durch schwerverdauliche, geschmacklose Stärke. Hafer enthält zwar grundsätzlich deutlich weniger Gluten als andere Getreide, dennoch sind heutige Flocken aus hochgezüchtetem Hafer auch in Bio-Qualität in der Regel glutenhaltig. Wir verwenden (wie bei all unseren Produkten), ausschließlich glutenfreie Zutaten, so auch bei unseren gekeimten Haferflocken. Eine aktuelle Studie aus 2020 widmete sich dem entzündungshemmenden und präventiven Effekt in Bezug auf Dickdarmkrebs mit gekeimtem Hafer. Diese Effekte konnten bestätigt werden.
        • Sonnenblumenkerne (gekeimt und gedörrt): Gekeimte Sonnenblumenkerne sind besonders reich an Eiweiß, ungesättigten Fettsäuren, Folsäure und Vitamin E. Durch die schonende Rohkostdörrung werden sie geschmacklich, ebenso wie der gedörrte Buchweizen, besonders knusprig.
        • Maulbeeren: Die Menschheit hegt eine lange Verbundenheit zu den Maulbeeren – sie zählen zu den ältesten Kulturpflanzen der Welt. Sie gelten in unseren Breiten als neue Trendfrucht, wir selbst haben sie in Italien frisch vom Baum kennen und lieben gelernt.

          Die Maulbeere ist eine echte Powerfurcht: sie enthält zahlreiche Vitamine und Mineralstoffe wie Kalium, Kalzium, Magnesium, Eisen, Zink und Mangan. Auch ist sie eine äußerst eiweißreiche Frucht. 

            • Physalis: Die wunderschönen, lampiongartigen goldenen Früchte enthalten insbesondere viel Eisen, Antioxidantien und Vitamin A. In ihren Herkunftsländern wird die Physalis nach wie vor bei Gicht, Magen-Darm-Beschwerden oder Harnwegserkrankungen verwendet, ihre Blätter dienen als Wundpflaster. Inzwischen sind sie auch in Europa beheimatet.